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Montag, 4. Mai 2026

Die Gezeitentochter - Die Frauen der Inseln 2 von Florence Winter

Foto: @Tanja Rothert (Hintergrund kostenlos Pinterest)
 

Die Gezeitentochter - Die Frauen der Inseln 2

von Florence Winter (AutorIn)

Verlag Piper                             448 Seiten                          ET: 27.02.2026

Verlagsinfo Piper:

Um ihre Schwestern zu schützen, setzte sie alles auf Spiel

Die 32-jährige Emma Miller hat sich ihren Traum erfüllt: Vom Geld ihres ersten Bestsellers kauft sie sich ein altes Herrenhaus auf einer schottischen Insel. Das Haus war bis vor Kurzem in Familienbesitz und ist ziemlich heruntergekommen. Emma stürzt sich begeistert in die Renovierung, bis sie auf eine eingemauerte Leiche stößt. 

Die Polizei stellt fest, dass es sich um einen Toten handelt, der vor etwa 200 Jahren starb. Doch obwohl es wahrscheinlich ein Gewaltverbrechen war, ermittelt sie nicht weiter. Emmas Neugier ist hingegen geweckt, und sie nimmt Kontakt zum letzten Bloomsbury auf, den gutaussehenden Anwalt Joey.

Zusammen tauchen sie immer tiefer in die tragische Familiengeschichte ein und kommen dem Geheimnis einer mutigen jungen Frau auf die Spur. Einer Frau, die das Glück ihrer Familie über ihr eigenes stellte ... (unbezahlte Werbung, Coverrechte Verlag)

Fesselndes Gefühlskino – Florence Winter entführt ihre Leserinnen in „Die Sturmtochter“, „Die Gezeitentochter“ und „Die Wellentochter“ in die schottischen Highlands und auf die sagenumwobenen Inseln der Äußeren Hebriden, Orkney und St. Kilda. 

Samstag, 2. Mai 2026

Die Riesinnen von Hannah Häffner


Unbezahlte Werbung. Coverrechte: Penguin Verlag

Verlagsinfo: »›Die Riesinnen‹ saugen einen auf der ersten Seite ein, und am Ende dieses Drei-Generationen-Porträts großer Frauen wird man atemlos ausgespuckt. Wüst, wild, bewegend und voller Poesie.« DORIS KNECHT

»Mager ist sie, wie ein Kleiderhaken, zurechtgebogen zu Menschenform. Dünn und stark und langgestreckt: Keine ist größer als sie, im Dorf nicht, und auch nicht im nächsten. Dazu die Kupferwollehaare, die wütend nach dem Himmel greifen. Wer sie sieht, weiß, wer sie ist, man weiß es sofort, und sie hasst es, hasst es, hasst es. Vielleicht hätte sie es, an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit, auch lieben können, aber das geht nicht, nicht hier.«

Wittenmoos, ein kleines Dorf im Schwarzwald, ist die Heimat dreier Frauen. Groß und dünn überragen sie alle anderen und wollen so gar nicht in die Dorfgemeinschaft passen. Und doch sind sie hier verwurzelt und müssen ihren eigenen Weg in den engen Grenzen des Dorfes finden. Liese, die still und unerbittlich die Metzgerei führt. Cora, ihre Tochter, die Wütende, die ausbrechen wird und lernen muss, dass Heimkehr keine Niederlage ist. Und Eva, Coras Tochter, die den Wald so sehr liebt und sich dessen erst bewusst werden muss.

In dunkler, satter, aber auch zarter Poesie erzählt Hannah Häffner mit stilistischer Präzision, feinem Humor und einer subtilen Beobachtungsgabe die Geschichte dreier Frauen, die sich von den 60-er Jahren bis in unsere Zeit spannt. Ein lange nachhallender Roman über die Sehnsucht nach Freiheit und Wurzeln, über Mütter und Töchter und über die Kraft der Natur.

Freitag, 1. Mai 2026

Meine gelesenen Bücher im April 2026 & Neuzugänge

Im Moment bin ich richtig lese- und Blogfaul, obwohl mir eigentlich jedes Buch gefällt, das ich in den Händen halte. Gleich das erste Buch im April war ein richtiger Volltreffer. Normalerweise würde ich so eine tolle Geschichte auf zwei Nachmittage lesen, für "Das Geheimnis des Geigenbauers" habe ich eine Woche gebraucht. Aber das ist absolut okay. Ich habe jedes einzelne Wort genossen. 

"Der Sommer, der uns blieb" ist mir Schritt und Tritt über den Weg gelaufen. Ich habe es mir gekauft und wirklich nicht bereut. Nicht nur die liebevolle Aufmachung konnte mich überzeugen. Der Inhalt kann mithalten. Der einfache Schreibstil hat mich persönlich nicht gestört. Das Buch war einfach zu lesen und auch das mag ich sehr gerne. Ich lese ja oftmals Bücher 📚, bei denen ich sämtliche Begriffe nachschlagen muss. Also, gerne mal einfach. 

Das dritte Buch habe ich gewonnen. "Pina fällt aus" wäre sowieso bei mir eingezogen, da mich "Ava liebt noch" nachhaltig beeindruckt hat.