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Foto @Gisela Simak p
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Verlagsinfo: Schon bei Ferwins Geburt bemerkt sein Vater, der Bärenjäger, dass Ferwin eine wundersame Sehnsucht innewohnt. Jahre später findet Ferwin ein eigenartiges Amulett in seinem Haus und freundet sich mit Arda aus dem Wandervolk an. Arda kennt ein Lied von einer versunkenen Stadt, dessen Ursprung unbekannt ist. Ferwin will dem Unerklärlichen auf den Grund gehen und findet nicht nur die Wahrheit über seine Sippe heraus, sondern er muss auch dem Verderben der Menschen ins Auge blicken. Eine klassische Heldenreise in einer mythischen, vorzeitlichen Welt Band 1 der Saga um den Bärenjägersohn und die versunkene Stadt. |
Meine MeinungEpische Fantasy, die dem Einheitsbrei ein Schnippchen schlägt.Durch eine Bücherfreundin bin ich auf diese phänomenale Fantasy-Geschichte gestoßen, wie ich sie so noch nie gelesen habe. Danke dafür. Die Jahre ziehen durchs Land und Ferwin kann der Bärenjagd einfach nichts abgewinnen. Sein Onkel versucht vergeblich, ihn dafür zu begeistern. Als Ferwin ein eigenartiges Amulett findet, zeigt er es dem Mädchen Arda, welches er heiß und innig liebt. Arda aus dem Wandervolk singt ihm ein Lied vor, das von einer versunkenen Stadt handelt. Ferwin macht sich auf den Weg, um diese zu erkunden, und findet eine Wahrheit über seine Sippe heraus, die ihn verstört, aber auch vieles für ihn verständlicher macht. Überhaupt wächst der besonnene junge Mann weit über sich hinaus. Dieser prähistorische Fantasyroman besticht mit einer Sprache, die der damaligen Zeit angemessen ist. Imogen Rost hat sehr viel Recherche in ihr Herzensprojekt gesteckt, was bei jedem Wort spürbar ist. Der Alltag der Sippen ist bildlich beschrieben und hat bei mir ein richtiges Kopfkino erzeugt. So konnte ich mir gut vorstellen, wie aus Naturmaterialien (Holz, Lehm, Stein usw.) Werkzeuge und Häuser erstellt wurden. |

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