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| Foto @Gisela Simak |
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Verlagsinfo: Eine britische Familie stürzt an der einsamen Westküste Neuseelands mit dem Auto über eine Klippe, nur die drei Kinder auf dem Rücksitz überleben. Unter moosbehangenen Felswänden suchen sie Schutz vor Insekten und dem unerbittlichen Regen, bis endlich Rettung naht: Zwei Outlaws bringen die Kinder auf ihre abgelegene Farm. Doch schnell zeigt sich, dass ihnen günstige Arbeitskräfte sehr gelegen kommen. In der rauen Landschaft auf sich allein gestellt, führt jedes der Kinder bald seinen ganz eigenen Kampf um Freiheit und ums Überleben. Und im fernen England macht sich ihre Tante auf die Suche nach den Vermissten.
Mit einem tiefen Verständnis für die Psychologie seiner Figuren fragt Nixon danach, welche äußeren und inneren Zwänge den Menschen prägen und was eine Familie im Kern ausmacht.
Zusatztext
»Psychologisch meisterhaft komponiert, mit Figuren, die einen immer dann überraschen, wenn man glaubt, die Handlung vorauszuahnen. Klischeefrei, komplex und fesselnd bis zur letzten Seite.«
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Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein.
Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.
Mehr zum Inhalt
Jules und seine Geschwister Marty und Liz sind grundverschieden, doch ein tragisches Ereignis prägt alle drei: Behütet aufgewachsen, haben sie als Kinder ihre Eltern durch einen Unfall verloren. Obwohl sie auf dasselbe Internat kommen, geht jeder seinen eigenen Weg, sie werden sich fremd und verlieren einander aus den Augen. Vor allem der einst so selbstbewusste Jules zieht sich immer mehr in seine Traumwelten zurück. Nur mit der geheimnisvollen Alva schließt er Freundschaft, doch erst Jahre später wird er begreifen, was sie ihm bedeutet – und was sie ihm immer verschwiegen hat. Als Erwachsener begegnet er Alva wieder. Es sieht so aus, als könnten sie die verlorene Zeit zurückgewinnen, doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein.
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Verlagsinfo: Roman. »Jasmin Schreiber erzählt präzise und tief bewegend von einem Femizid und seinem Nachhall.« WOMAN
Ein Roman über das Echo von Gewalt, über strukturelles Versagen - und darüber, wie eine Gemeinschaft ins Wanken gerät, wenn ein Femizid alles erschüttert. Erzählt aus mehreren Perspektiven entfaltet sich das Panorama einer Familie im Ausnahmezustand und einer Gesellschaft, die dem strukturellen Kern der Gewalt noch immer ausweicht.
Die neunjährige Maja wächst in einer zerrütteten Familie auf - ein tyrannischer Vater, eine liebevolle, aber unterdrückte Mutter, dazwischen viel Schweigen und Dinge, die ihr keiner erklärt. Als Frank, Majas Vater, ihre Mutter tötet, reißt er ein Loch in die Welt - für Maja, aber auch für alle anderen, die zurückbleiben.
Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war: Zwischen Trauer, Sorgerechtsstreit und Bürokratie wird Maja zum Spielball und verliert inmitten von Anträgen und Zuständigkeiten ihre Familie, ihr Zuhause, das Gefühl von Sicherheit und die Gewissheit, zu wem sie gehört.
Ihre Patentante Liv wird Majas einziger Lichtblick: Liv arbeitet als Astrophysikerin und begeistert Maja für die Wunder des Universums. Gleichzeitig ringt sie mit eigenen Unsicherheiten, alten Ängsten und der Überforderung, plötzlich Verantwortung übernehmen zu müssen. Und doch wachsen Liv und Maja zusammen: beim Blick durchs Teleskop und beim Versuch, im endlosen Weltraum Antworten zu finden, die ihnen niemand sonst geben kann.
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Verlagsinfo: Moore, Liz
Der andere Arthur
Roman.
Arthur Opp, ehemaliger Literaturprofessor, wiegt 250 Kilo und hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der junge Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und die doch etwas Entscheidendes verbindet. «Der andere Arthur» ist ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuanfänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht.
Arthur Opp, einst Literaturprofessor, hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen und wiegt mittlerweile 250 Kilo. Die wenigen Schritte zur Haustür, um Lieferungen entgegenzunehmen, sind seine tägliche Herausforderung. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der 17-jährige Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Doch während er um seine Zukunft ringt, hält ihn die Sorge um seine kranke Mutter in Atem. Arthur und Kel sind zwei Menschen, die auf unterschiedliche Weise erfahren haben, wie sich Einsamkeit in ein Leben einschreiben kann. Als sich Kels Mutter, einst Arthurs Studentin, nach Jahren der Funkstille mit einem verzweifelten Hilferuf an Arthur wendet, nimmt eine Geschichte ihren Lauf, die alte Wunden aufreißt, aber auch neue Wege freilegt und eindrücklich zeigt, wie in der Fürsorge für andere die eigene Rettung liegen kann.
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| Foto: @Tanja Rothert (Hintergrund kostenlos von Pinterest) |
Verlagsinfo Piper:
Stürmische Inseln und dunkle Familiengeheimnisse – der Auftakt der romantisch-dramatischen Reihe „Die Frauen der Inseln“ für alle Fans von Soraya Lane und Lucinda Riley
Was geschah damals auf der Insel der vermögenden Familie Fraser?
Erst geht ihr Auto in Flammen auf, dann geschehen unheimliche Dinge im einsamen Herrenhaus ihrer Familie. Wer will die 24-jährige Journalistin Isla Fraser davon abhalten, das Geheimnis um ihre Tante Shelly, die vor zwanzig Jahren verschwand, zu lüften? Tagebucheinträge ihres Vorfahren sowie die Aufzeichnungen seiner Tochter Rosa aus den 1850er-Jahren führen Isla erst an die wilde Küste Schottlands und schließlich auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist.
Wieso wusste Isla von dieser Insel nichts? Als der charmante Fischer Ben anbietet, Isla mit seinem Boot auf die Insel überzusetzen, scheint es ein Glücksfall. Bis sie dort einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, das auch Shelly und Rosa zum Verhängnis wurde.
In höchster Gefahr wendet sich Isla an Ben. Doch kann sie ihm und ihren Gefühlen wirklich trauen? Schon einmal nahm eine Liebe auf dieser Insel ein schicksalhaftes Ende ...
Fesselndes Gefühlskino – Florence Winter entführt ihre Leserinnen in „Die Sturmtochter“, „Die Gezeitentochter“ und „Die Wellentochter“ in die schottischen Highlands und auf die sagenumwobenen Inseln der Äußeren Hebriden, Orkney und St. Kilda. (Unbezahlte Werbung, Coverrechte Verlag)
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| Foto@Gisela Simak. Hintergrund: Pinterest@Rachel Valencia |
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| Foto @Gisela Simak. Bedienung von Pixabay. |
Verlagsinfo: »Der Termin ist am 18. Februar um vier. Trag dir das ein!«, sagt Anjas Mutter und schlürft genüsslich ihre Won-Ton-Suppe. Sie meint damit weder Friseur noch Zahnarzt, sondern ihr eigenes Ableben. Anja, Anfang vierzig, früher Schauspielerin, nun Barkeeperin, wirft diese Ankündigung aus der so oder so ungeraden Bahn, auch wenn das Verhältnis zu ihrer eigenwilligen Mutter schon immer kompliziert war und sie unentwegt um Abstand und ihr eigenes Leben und Lieben ringt. Und außerdem: Was soll denn nur aus Mamas Hund werden?
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>>Du siehst in mir natürlich nur die Mutter, aber vergiss bitte nicht, im Herzen bin ich auch bloß ein kleines Mädchen. <<
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| Foto: @Gisela Simak |
Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee ☕️ trinken
Roman | «Ein unglaubliches Debüt! Die perfekte Mischung aus Poesie und Punk.» Margarete Stokowski
«Siehst du, Mascha, ich bin deinem Rat gefolgt: Ich war klug und hielt mich an Wunder.» Und es ist ja auch ein Wunder, dass Elisa ihr katastrophales Leben bisher immer noch gemeistert hat. Sie erzählt der von ihr so bewunderten Dichterin Mascha Kaléko leicht von schwierigen Dingen, von ihrer Zeit im Heim, obdachlos auf der Kölner Domplatte, immer auf der Suche nach Geborgenheit, die sie lange nur in Büchern fand. Aber auch von ihrer unbedingten Sehnsucht nach Liebe, von ihrer Vorliebe für kleine Reetdachhäuser, für schaumigen Cappuccino, für Bücher, von Männern, von Freundschaft und vor allem davon, dass alles möglich ist. Eine literarische Liebeserklärung an eine große Dichterin und an all die Wunder, die das Leben bereithält.
«Ein Buch übers Nachhausekommen – so zauberhaft, brutal, schonungslos und liebevoll wie kein zweites.» Alena Schröder
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| Foto: @Gisela Simak |
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| Foto: @Gisela Simak |
Eine weiße Hirschkuh, eine dunkle Prophezeiung und ein Dorf, das kopfsteht
Hier draußen
Verlagsinfo: Fehrdorf scheinen alle zu wissen, wo sie hingehören. Nur Ingo und Lara, die mit den Kindern von der Großstadt aufs holsteinische Dorf gezogen sind, haben Schwierigkeiten. Vor allem Ingo strapaziert die Pendelei zu seinem Start-Up nach Hamburg. Als er eines Abends eine weiße Hirschkuh anfährt, bringt das die gesamte Dorfgemeinschaft aus dem Gleichgewicht. Denn wer so eine tötet, heißt es, hat nur noch ein Jahr zu leben. Und plötzlich fragen sich auch der Dorfjäger, die Vorzeige-Landfrau und die Überbleibsel einer Öko-WG, ob sie das Landleben wirklich glücklich macht.
Warmherzig und lebensklug entwirft Martina Behm das Porträt eines Dorfes und erzählt von Menschen, die alle auf ihre Art das gute Leben suchen.
Raffiniert verbindet Martina Behm verschiedene Perspektiven zu einem beeindruckenden Panorama: für Leser*innen von Juli Zeh, Mariana Leky und Dörte Hansen.
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| Foto: @Gisela Simak. Hintergrund: KI generiert. |
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| Foto: @Giselas Lesehimmel |
Unbezahlte Werbung. Coverrechte Verlag.
Verlagsinfo: Alles, was Eden will, ist die Uhr zurückdrehen. Um diesen Tag noch mal zu leben. Sie würde alles anders machen. Nicht über seine Witze lachen und ignorieren, wie er sie an diesem Abend ansah. Und sie würde definitiv ihre Schlafzimmertür abschließen.
Aber Eden kann die Zeit nicht zurückdrehen. Also begräbt sie die Wahrheit, zusammen mit dem Mädchen, das sie mal war. Sie tut so, als bräuchte sie keine Freunde, keine Liebe, keine Gerechtigkeit. Als ihre Welt aus den Fugen gerät, wird klar: Die einzige Person, die Eden retten kann ... ist Eden.
Dieses Buch hat mich tief erschüttert. Was das Mädchen Eden erlebt hat, ließ mich fassungslos zurück. Besonders unverständlich für mich war: Warum hat Edens Mutter nichts bemerkt?
Eden hatte mit 14 Jahren ein schlimmes Erlebnis mit Kevin, dem besten Freund ihres Bruders. Danach wusste sie nicht, wie sie mit dem Erlebten umgehen sollte. Sie traute sich nicht, mit jemandem darüber zu sprechen. Selbst ihrer besten Freundin vertraute sie sich nicht an.
Eden verändert sich nicht nur äußerlich. Sie sucht das Vergessen und tut Dinge, die die Eden vor diesem schrecklichen Erlebnis niemals getan hätte. Sie macht sich selbst Vorwürfe, weil sie einst für Kevin schwärmte. Wer würde ihr da noch Glauben schenken?
Edens innere Zerrissenheit ist auf jeder Seite spürbar. Am liebsten hätte ich sie geschüttelt und ihr zugerufen, sich endlich jemandem anzuvertrauen. Doch ihr verletztes Herz ließ sie die Menschen nicht erkennen, die ihr mit Sicherheit geholfen hätten.
Amber Smith schreibt mitten in die Seele hinein. Beim Lesen habe ich eine Achterbahn der Gefühle erlebt. Ich lese selten Bücher, in denen nicht eine humorvolle Stelle zu finden ist. Aber dieses ernste Thema verlangt nach einer Geschichte, die es in aller Tiefe veranschaulicht. Selbst die Gründe, über die Eden lachen konnte, stimmten mich traurig.
Diese Geschichte war für mich nicht leicht zu lesen, obwohl der Schreibstil sehr flüssig und ansprechend daher kommt. Es handelt sich hier um New Adult; aber die Thematik könnte Menschen jeder Altersgruppe betreffen. Auch die Probleme sämtlicher Figuren haben mich nicht kalt lassen. Ob mir das Ende gefallen hat? Dazu sage ich nur eins: Hoffnung! Der zweite Teil liegt bereit. Ich bin sehr gespannt.
Bitte die Triggerwarnung am Anfang lesen.
Danke Amber Smith.
Amber Smith ist dieNew-York-Times-Bestsellerautor der JugendromaneSo wie ich früher war und Der Letzte, der loslässt. Als Verfechterin einer stärkeren Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Gewalt und der Gleichstellung von LGBTQ-Personen schreibt sie in der Hoffnung, dass ihre Bücher dazu beitragen können, Veränderungen zu fördern und einen Dialog über diese Themen anzustoßen. Sie wuchs in Buffalo, New York, auf und lebt heute mit ihrem Partner und der ständig wachsenden Familie geretteter Hunde und Katzen in Charlotte, North Carolina. Sie finden sie online unter AmberSmithAuthor.com.
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| Foto: @Gisela Simak |
Verlagsinfo: Ein zarter Roman über die Sehnsucht,
gesehen zu werden
EINE FEINFÜHLIGE LIEBES-GESCHICHTE KOMBINIERT MIT EINEM SPANNUNGSELEMENT
VON DER AUTORIN DES BESTSELLERS KLEINE FREUDEN
Helen Hansford ist alles andere als eine konventionelle Frau – erst recht für die Sechzigerjahre. Unter der Woche arbeitet sie als Kunsttherapeutin in einer psychiatrischen Klink, an den Wochenenden versucht sie, eine Beziehung zu retten, die sie nicht wirklich glücklich macht. Dann begegnet Helen dem stummen William Tapping, der das Haus seiner verwirrten alten Tante seit Jahren nicht verlassen hat. Während die meisten in dem neuen Patienten nicht mehr als eine Randfigur sehen, bemerkt Helen seine künstlerische Begabung und setzt alles daran, sein Geheimnis zu lüften. Es offenbart sich, dass William nicht der Einzige ist, der schon lange nicht wirklich gesehen wurde …
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| Foto: @Gisela Simak |
Verlagsinfo: »Die Vegetarierin ist ein Meisterwerk.« Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Ein hypnotisierendes Buch über eine Frau, die sich gegen ihren Mann auflehnt, indem sie ihm verkündet, kein Fleisch mehr zu essen und von einem Leben als Pflanze träumt.
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| Foto: Tanja Rothert |
Verlagsinfo:
DAS GROSSE FINALE
DES SCHWESTERN-VIERTEILERS: DIE GESCHICHTE DER WINTERSCHWESTER
Season Sisters – Winterhoffnung
Die vier Schwestern
Spring, Summer, Autumn und Winter kämpfen jede auf ihre Weise um ihren Platz in
der Welt, um Glück, Liebe und Erfolg. Jede von ihnen geht einen anderen Weg und
muss herausfinden, wer sie eigentlich ist und welches Leben zu ihr passt. Dabei
helfen ihnen Geschichten aus der Vergangenheit. Gemeinsam zerren sie die
Dämonen ihrer Familienvergangenheit ans Licht.
Von den vier
Season-Schwestern ist Winter die Ehrgeizige und Zielstrebige. Früh ist sie
ihrem Elternhaus in Wales entflohen, um jenseits des Atlantiks Karriere zu
machen. Doch ein Brief, der ihr das Erbe eines Anwesens im englischen Exmoor
ankündigt, lockt sie zurück nach England. Winters Aufgabe wird es sein, das
grausame Geheimnis der Familie ihres Vaters David aufzudecken. (unbezahlte Werbung, Coverrechte Verlag)
Von der Serie sind
bereits erschienen:
Season Sisters – Frühlingsgeheimnisse
Season Sisters – Sommerstürme
Season Sisters – Herbstschatten
Jeder Band kann unabhängig von den anderen gelesen werden.
Meine Meinung (Tanja):
"Gelungenes Finale mit dunklem Geheimnis "
Nachdem ich die ersten drei Schwestern nunmehr kannte, war ich auf Winter besonders neugierig. Von ihr wusste ich im Vorfeld nur, dass sie die Familie früh verlassen hat und in New York eine erfolgreiche Anwältin ist. Es schaut tatsächlich, so aus, dass sich alle ihre Träume erfüllen. Die Hochzeit ist bereits geplant und die Junior-Partnerschaft in Aussicht. Perfekt eigentlich, bis zu der Nachricht eines Anwaltes aus Wales, Winter habe ein Anwesen im Exmoor geerbt. Was hat es mit der Familie ihres Vaters auf sich? Auf Whiteball Hall stößt sie gemeinsam mit dem Anwalt Mr. Owen und Handwerker Dylan auf ein erschreckendes Geheimnis der Baronets of Glenbury.
Wie auch bei den anderen Bänden der Reihe reise ich im
zweiten Erzählstrang in die Vergangenheit in die Jahre 1878/1879. Ich lerne die
schwer kranke Lady Viola sowie ihre Zofe Rosalie kennen, welche auf dem
geheimnisumwobenen Whiteball Hall eine erschreckende Entdeckung machen. Doch
wie groß die Gefahr ist, zeigt sich erst nach und nach.
Mit dem Finale ihrer Schwesternreihe konnte mich Anna
Helford wieder absolut begeistern. Sowohl der gegenwärtige als auch der historische
Erzählstrang hatten für mich einen fesselnden Spannungsaufbau. Geschickt wurden
die Puzzlestückchen während der Erzählung freigesetzt, um sich zu einem
aufwendigen Bild zusammenzusetzen. Die bildhaften Beschreibungen versetzten
mich in die herrliche Landschaft des Exmoors. Große Emotionen wie Angst,
Hoffnung, Liebe und Schicksal beherrschten das Buch und ließen mich mitfiebern.
Winter, die harte Karrierefrau entpuppte sich als feinfühlig und verletzlich. Rosalie
empfand ich als eine starke und fürsorgliche Person. Die männlichen Charaktere fand
ich ebenfalls authentisch und gut gestaltet.
Die Geschehnisse in der Vergangenheit haben mir oft
Gänsehaut bereitet. Auch in der Gegenwart musste ich an manchen Stellen scharf
die Luft einziehen. Beide Erzählstränge empfand ich als fesselnd und
interessant. Immer wieder schön, wie die Autorin die Fäden zu einem runden Ende
zusammen laufen lässt.
Vielen Dank Anna Helford, wie schade, dass ich jetzt Abschied nehmen musste.
Mein Fazit:
Season Sisters ist eine wunderbare Reihe über vier
Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gemeinsam decken sie ihre
Familiengeschichte auf, die einige Geheimnisse verbirgt. Ein Hauch von Dramatik
und ganz viele Emotionen.
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| Foto: @Gisela Simak |
Übersetzt durch Kathrin Razum