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| Foto @Gisela Simak |
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| Foto @Gisela Simak |
Ich habe mir die Schmuckausgaben der gesamten Reihe von Throne of Glass gegönnt. Hier mal der erste Teil. Gelesen habe ich bisher noch keinen. Ich hoffe, bald.
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| Gif: @Gisela Simak. Erstellt mit Vimage. Hintergrund: Buch unter dem Schutzumschlag. |
Verlagsinfo: Drei Freunde, eine alte Schuld – und ein Sommer, der alles verändert.
In einer idyllischen Kleinstadt, umgeben von glitzernden Seen und endlosen Feldern, erleben Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume. Doch ein verhängnisvoller Sommer reißt die enge Freundschaft der drei auseinander.
Zwei Jahrzehnte später ist die verlorene Zeit zwischen ihnen zu einem fremden Land geworden. Inmitten von Schmerz und Vergebung müssen Britta, Pia und Martin entscheiden, ob ihre Freundschaft stark genug ist, um die Schatten der Vergangenheit zu überwinden. Doch ein gut gehütetes Geheimnis droht die zarten Bande, die sie miteinander verbinden, endgültig zu zerreißen.
Unbezahlte Werbung. Coverrechte: Adrian Verlag.
Verlagsinfo: Von der Bestsellerautorin vom millionenfach verkauften Titel Der verschwundene Buchladen
Von einem Meister gefertigt und über Generationen weitergegeben, sucht sich eine Geige ihren eigenen Weg durch die Geschichte…
Der in der Gepäckabfertigung arbeitende Devlin, der pensionierte Lehrer Walter und die Gutachterin Gabrielle haben nichts gemeinsam, doch als eine einzige Entscheidung ein neues Kapitel in der Geschichte der Geige in Gang setzt, fühlen sie sich endlich als Teil von etwas – etwas, das zählt und das sie bedeutend macht.
Denn während ihre Suche nach den Ursprüngen der Geige ein Geheimnis aufdeckt, das sich über Jahrzehnte erstreckt, lehrt das Instrument sie eine Melodie, die sie nie erwartet hätten.
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| Kostenloses Bild von Pixabay. |
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| Video@Gisela Simak. Erstellt mit Vimage. Hintergrund kostenloses Bild von Pinterest. @Karla Ortega |
Übersetzt von Frauke Meier.
Als Kate morgens aus dem Haus geht, ahnt sie nicht, dass sie abends nicht zu ihren Kindern und ihrem Ehemann zurückkehren kann. Aus heiterem Himmel ist sie in einem Hotelzimmer gefangen. Sie ist dort wegen eines Dates, von dem niemand weiß - und niemand erfahren sollte. Ein Anschlag auf das Hotel stellt alles auf den Kopf. Sie kann das Gebäude nicht verlassen und weiß nicht, ob sie überleben wird. Sie muss ihrem Mann von ihrer Affäre erzählen. Und wieso sie dort ist, obwohl sie glücklich verheiratet ist und ihre Kinder über alles liebt. In ihrer existenziellen Lage gibt das Gespräch mit ihrem Mann ein berührendes Zeugnis einer großen Liebe - mit allen Höhen und Tiefen ...
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| Foto @Gisela Simak. Hintergrund kostenloses Bild von Pixabay. |
Unbezahlte Werbung. Coverrechte: Bastei Lübbe Verlag.
Alma
Übersetzt von
Verena von Koskull
Ein italienischer Bestseller: Triest, Liebe und Erinnerung im 20. Jahrhundert – für Fans von Francesca Melandri und Elena Ferrante.
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma in ihre Heimatstadt Triest zurück - eine Stadt an der Grenze zwischen Ost und West. Hier begegnet sie Vili wieder, ihrer Jugendliebe, der ihr nun das väterliche Erbe übergeben soll. Zwischen den Erinnerungen an die Habsburger Kaffeehäuser ihrer Großeltern, an endlose Kindheitssommer und die Straße gen Osten, auf der ihr Vater einst immer wieder verschwand, wird Alma mit Fragen nach Herkunft, Liebe und Identität konfrontiert. Und da ist auch der Schatten des Krieges jenseits der Grenze, der ihre Liebe zu Vili vor vielen Jahren erschüttert hat ...
»Wer etwas wissen möchte über Triest und Italiens östliche Grenze, der muss Alma lesen. Ein perfekter Roman.« REPUBBLICA
»Federica Manzon schafft mit ganz eigenem, magischem Talent ebenso charismatische wie vielschichtige Figuren.« LA STAMPA
»Nur den ganz großen Romanen gelingt es, eine Welt zu erschaffen, in die die Leserinnen eintauchen können. Sie öffnen uns Zeit und Raum.« ELLE
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| Foto @Gisela Simak. Hintergrund kostenloses Bild von Pixabay. |
Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lässt, sitzt ein junges Mädchen – die vierzigste Gefangene – allein und ausgestoßen in der Ecke. »Ich, die ich Männer nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Übersetzung.
In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.